Simulation des Flughafenbodendienstes mit Zeitdruck, Fahrzeugupgrades und monotonem, wenig abwechslungsreichem Ablauf
Simulation des Flughafenbodendienstes mit Zeitdruck, Fahrzeugupgrades und monotonem, wenig abwechslungsreichem Ablauf
Bewertung (28 Stimmen)
Programm-Lizenz Testversion
Hersteller Rondomedia
Läuft unter Windows
Bewertung
(28 Stimmen)
Hersteller
Rondomedia
Läuft unter
Windows
Programm-Lizenz
Testversion
Vorteile
- Realistische Bodendienst-Aufgaben am Flughafen
- Solides Tutorial erleichtert den Einstieg
- Missionsbasierter Karriere-Modus mit Upgrades
Nachteile
- Veraltete Grafik und starre Animationen
- Abwechslungsarme Aufgabenstruktur
- Mitunter umständliche Fahrzeugsteuerung
- Schwache Atmosphäre und monotone Musik
Detaillierte Flughafen-Bodendienst-Simulation mit Zeitmanagement-Elementen
Gameplay und Aufgabenvielfalt
Airport Simulator 2013 bietet Einblick in den Alltag eines Service-Technikers auf dem Flughafengelände. Im Mittelpunkt stehen realitätsnahe Aufgaben: Passagierflugzeuge müssen für den nächsten Start vorbereitet werden, was das Ausliefern von Speisen und Getränken, das Andocken der Gangway, Betanken, Be- und Entladen von Fracht sowie das Enteisen der Tragflächen umfasst. Besonders hervorzuheben ist, dass sich das Spiel nicht mit Fluglotsen- oder Managementaufgaben beschäftigt, sondern explizit die praktische Arbeit auf dem Rollfeld abbildet.
Tutorial und Missionsstruktur
Ein einführendes Tutorial besteht aus sechs Trainingseinheiten, die nacheinander die Bedienung der einzelnen Fahrzeuge und Werkzeuge erklären. So werden grundlegende Arbeitsabläufe verständlich vermittelt. Nach erfolgreichem Abschluss startet der Spieler in einen Missionsmodus, in dem unter Zeitdruck verschiedene Aufgaben erledigt werden müssen. Für schnelles und effizientes Arbeiten gibt es Geldprämien, mit denen Fahrzeug-Upgrades und Verbesserungen freigeschaltet werden können. Zusätzliche Auszeichnungen motivieren zum wiederholten Spielen.
Fahrzeugbedienung und Steuerung
Die Steuerung der jeweiligen Spezialfahrzeuge – darunter Catering-Truck, Frachttransporter, Enteisungsfahrzeug und Schlepper – erfolgt via Tastatursteuerung. Zwar werden die wichtigsten Befehle dauerhaft eingeblendet, dennoch wirkt die Steuerung teilweise umständlich und hakelig. Hebebühnen verlangen kombinierte Eingaben und Eingewöhnung. Dies kann gerade für Einsteiger zu Frustmomenten führen.
Grafik und Sound
In Bezug auf Optik und Klang präsentiert sich Airport Simulator 2013 eher funktional als ansprechend. Die Modelle der Fahrzeuge erscheinen blockartig und wenig detailliert. Flughafengebäude wirken monoton und sind einfallslos texturiert. Die Animationen der Figuren sind minimal; die Fahrer verbleiben unbeweglich in ihren Sitzen, was die Atmosphäre weiter schmälert. Die Hintergrundmusik ist simpel gehalten und neigt mit der Zeit zur Monotonie.
Langzeitmotivation und Atmosphäre
Spielerisch richtet sich die Simulation eher an Genrefans mit einem Faible für Flughafen-Bodendienst und Arbeitsabläufe. Die Abwechslung innerhalb der Aufgaben hält sich in Grenzen, da sich der Ablauf in den Missionen regelmäßig wiederholt. Besonders viel Atmosphäre oder lebendige Flughafenszenarien werden hier nicht geboten, stattdessen steht das nüchterne Abarbeiten der Aufgaben im Vordergrund.
Vorteile
- Realistische Bodendienst-Aufgaben am Flughafen
- Solides Tutorial erleichtert den Einstieg
- Missionsbasierter Karriere-Modus mit Upgrades
Nachteile
- Veraltete Grafik und starre Animationen
- Abwechslungsarme Aufgabenstruktur
- Mitunter umständliche Fahrzeugsteuerung
- Schwache Atmosphäre und monotone Musik